Greenlight
Die Hanfpflanze mit wissenschaftlichem Namen Cannabis besteht aus mehreren Sorten, wobei eine Art Greenlight heißt. Aus den Blättern der Pflanzen wird eine Art Tabak hergestellt. Wenn man so eine selbst hergestellte Zigarette raucht, setzt eine berauschende und teils betäubende Wirkung ein. In Deutschland ist es aber verboten, Hanfpflanzen privat anzubauen und zum Zweck des Rausches die Blätter zu trocknen. Trotzdem kann Hanfsamen, meistens von holländischen Händlern über das Internet bezogen werden, da viele Konsumenten das Gefühl der Entspannung genießen.
Wirkungen von Greenlight Hanf
Ärzte plädieren für eine Freigabe für den Hanf, und da vor allem für die Sorte Greenlight, die sich besonders bei der Heilung verschiedener Krankheiten hervorgetan hat. Ein Beispiel sind Patienten, die unter Anfällen leiden, bei denen Cannabis eine positive Wirkung hat. Das Interessante bei der Behandlung mit Hanf bei Kranken ist, die Wirkung zielt direkt auf die Krankheit und der berauschende Zustand wie bei Gesunden setzt nicht ein. Selbst Krebskranke sprechen von verschwindender Appetitlosigkeit und einer gewissen Schmerzdämpfung. Das ist sicher einer der vielen Gründe, warum einige Mediziner davon sprechen, dass diese Pflanze legal werden sollte. In Deutschland wird auch oft die Cannabispflanze angebaut, obwohl das verboten ist und man mit empfindlichen Strafen rechnen muss.
Wissenschaftler sind sich aber immer noch so richtig einig, ob das Konsumieren von Cannabis und vor allem der Sorte Greenlight auch wirklich zu einer richtigen Abhängigkeit führt. Die unterschiedlichen Wirkungen sind zum großen Teil bekannt. Wenn auch keine absolute Abhängigkeit festgestellt werden kann, so kommt es doch immer wieder vor, dass ein Raucher von Cannabis früher oder später zu härteren Drogen greift. Also könnte man das als vorbeugende Maßnahme verstehen, wenn der Anbau von Hanf zu privaten Zwecken verboten ist.